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Führungsdialoge 2019 bei Blum Österreich

Sich selbst und andere führen … unter diesem Motto fand in diesen Tagen der 5. FÜHRUNGSDIALOG bei Blum Österreich statt.

Dazu waren rund 500 Blum Führungskräfte geladen. Ausgestattet mit einem Reiseführer konnten sich die Weggefährten selbstverantwortlich und individuell durch die verschiedenen Inhalte bewegen: Marke Blum, (Selbst-) Führung und Verhalten, Führung und NEXT sowie Führung im Wandel. Der Austausch und die Vernetzung mit KollegenInnen über Bereiche und Abteilungen hinweg stand bei dieser Veranstaltung im Vordergrund.

Ein Dankeschön an die TeilnehmerInnen für ihren aktiven Beitrag zu dieser gelungenen Veranstaltung.

– Andreas Quendler –

Neue Unterstützung im Mitarbeiter-Coaching …

Was haben Wälder Traditionshandwerk und Mitarbeiter-Coaching gemeinsam?

Bernhard Dünser

Im Frühjahr 2017 „schnupperte“ Bernhard im Rahmen eines Volontariats in unsere Arbeit hinein, nun konnten wir ihn in der BIC fix als Kollegen für uns gewinnen.

Er verstärkt unser Team mit seinem speziellen Humor, seiner Erfahrung und seiner Fachkompetenz in den Bereichen Mitarbeiter-Service und Mitarbeiter-Coaching. Willkommen an Bord und viel Erfolg in der Zusammenarbeit mit uns und allen Kollegen bei Blum!

– Beitrag der Redaktion –

Find the place you need …!

Wir probieren aus – und andere schauen uns über die Schulter!

Seit ein paar Monaten haben wir unsere Abteilung der Personalentwicklung zur flexiblen Arbeitszone erklärt. Platzmangel, sowie der Bedarf an Kommunikationszonen und Marktplätzen, haben uns dazu veranlasst, die freien Flächen nicht mit weiteren Schreibtischen auszustatten, sondern einen anderen Zugang zu finden. Losgelöst von einer Rastereinteilung verteilen wir uns nun auf verschiedene Arbeitszonen. Nach dem Motto „find the place you need“ benutzen unsere Mitarbeiter nun jenen Platz, der für sie am jeweiligen Tag am geeignetsten erscheint. Inmitten davon sind fünf „fixe Arbeitsplätze“, womit eine Mischlandschaft an Büronutzfläche entstanden ist. Als erstes Fazit haben wir auf derselben Fläche deutlich mehr Möglichkeiten zum Arbeiten gewonnen. Ein guter Anfang, wie wir denken, und ein spontaner Gewinn, während wir nun in diesem Rahmen die verschiedensten Fragestellungen durchleuchten:

  • Befreit oder blockiert mich die tägliche „Suche“ nach einem Arbeitsplatz?
  • Erhöht oder beschränkt die Freiheit meine Kreativität?
  • Fördert oder fordert dieses Arbeitsweise meine Dynamik?
  • Profitiert oder verliert der Zusammenhalt im Team?
  • …..

Diese Erfahrungen und Eindrücke teilen wir mit den verschiedensten Bereichen im Hause BLUM, die uns mittlerweile schon besucht haben und lassen uns dabei gerne über die Schulter schauen! – HP Redaktions-Team –

Personal- und Organisationsentwicklungstag 2016

Führungskräfte Challenge – QW Teamworkshop

Einen erkenntnisreichen Tag im Bildungshaus St. Arbogast verbrachten kürzlich unsere Führungskräfte aus dem Fachbereich Qualität/Qualitätswesen, um sich mit der zukünftigen Rolle des Gruppenleiters intensiver zu beschäftigen. Ziele dieses strategischen Workshops waren u. a. der Austausch von Erwartungen im Führungsteam, ein gemeinsames Verständnis bei Rollenbeschreibungen, das Schärfen der Führungsverantwortung und die nachhaltige Personalentwicklung.

Der Abend wurde dann zum sportlichen Highlight! Im Patrick´s in Rankweil wurde bei einem Billard-Turnier um den Wanderpokal zur Führungskräfte-Challenge gerungen. In einem spannenden Finale mit Heimo Masser (Gruppenleiter QMT) entführte Andreas Quendler (Mitarbeiter der BIC) völlig überraschend und mit etwas Glück die erstmals ausgespielte Trophäe.

Nach dem intensiven Austausch und dem spannenden Wettkampf freuen wir uns alle schon auf die nächste Challenge. (Andreas Quendler)

Wertschätzung – ein unterschätzter Motivationsfaktor

Wertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf eine innere allgemeine Haltung anderen gegenüber und betrifft einen Menschen als Ganzes, sein Wesen. Sie ist eher unabhängig von Taten oder Leistung, auch wenn solche die subjektive Einschätzung über eine Person und damit die Wertschätzung beeinflussen. (Quelle Wikipedia)

Dass Wertschätzung motiviert ist wohl unumstritten und da Menschen soziale Wesen sind, verstehen sie Wertschätzung als wichtiges, emotionales Gehalt. Nach dem Lesen des Artikels in der Ausgabe von „Bildung aktuell“ 02/2015 darf man auch über alternative Formen der Wertschätzung nachdenken, wie „bitte“, „danke“, jemanden ansehen, auf Augenhöhe begegnen, Aufmerksamkeit schenken, zuhören, Fragen stellen oder ein Lächeln. Es sind die kleinen Gesten mit der größten Wirkung.

Ein besonderes Beispiel für die Wirkung von Wertschätzung ist uns in diesem Video aufgefallen, sehen Sie selbst … (Karin Steffan)

Lerntec-Kongress 2015

Lerntec 2015

Wir haben Ende Jänner 2015 den Learntec-Kongress (www.learntec.de) in Karlsruhe besucht, um die neuen Trends im Thema E-Learning und Lernen allgemein mit Experten zu diskutieren und von Praxiserfahrungen anderer Firmen zu profitieren. Im Thema Mobile Learning geht es darum, neben Tablet-PCs vermehrt auch Smartphones für die Vermittlung von Lerninhalten zu nutzen. In virtuellen Klassenzimmern bzw. Webinaren können Trainings und Kurzvorträge zeitgleich, jedoch ortsunabhängig durchgeführt werden. Das Lernen mittels Kurzvideos ist kein ganz neuer Trend, jedoch wird diese Form immer mehr genutzt. Außerdem setzen einige Unternehmen bereits auf Lernen in Communities. Diese Communities sind in Enterprise Social Networks eingebunden – Facebook & Co. lassen grüßen. (Sabrina Rümmele, Michael Grabher)

Mehr zu diesen vier E-Learning Trends lesen Sie hier

„In die neue Homepage umgezogen…“

Im Frühjahr haben wir das neue Büro bezogen und nun steht auch unsere überarbeitete Homepage im Netz – in beiden Fällen könnten wir sagen; „Geschärfter Kern in neuem Kleid.“ Dass diese zwei größeren Projekte sehr viele Gemeinsamkeiten haben, ist uns beim Buckeln der Kisten erst so richtig bewusst geworden. Genau genommen, stellten sich bei beiden Veränderungen weitgehend ähnliche Fragestellungen.

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Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie ihr neues Umfeld bezogen haben, Ihr Hab und Gut mehr oder weniger den neuen Platz gefunden hat, und die wichtigsten alltäglichen Dinge funktionieren? Man freut sich bereits, wenn der PC wieder einwandfrei seine Dienste tut. Auch wenn sich hinter einigen Türen noch kleinere Baustellen verbergen mögen, langsam beginnt sich die Erleichterung einzustellen.

Genau da stehen wir auch mit unserer Homepage – und hoffentlich haben wir nur wenige kleine Fallen übersehen. Sowohl beim Umzug wie auch bei der Homepage gibt es jenen „Tag x“ – hier stehen die Umzugswagen vor der Türe, dort geht die Site online – no way back!

Und wo liegen die weiteren Parallelen? Da ist jener erste Eindruck, der darüber entscheidet, wie sich das Interesse weiter entwickelt. Unausweichlich ergibt sich ein Gefühl für das, was da noch kommt – die weiteren Begegnungen und Erkundungsklicks werden das Bild Schritt um Schritt erweitern. Nach und nach werden einem die Details bewusster und es wird klarer, dass ein Großteil der Arbeit im Innern steckt!

Es braucht eine tiefe Auseinandersetzung mit den wirklichen Bedürfnissen, das Eingestehen der eigenen Stärken und Schwächen und die Beachtung der wichtigen Details. Nur dann wird das Leistungs- und Serviceversprechen zwischen Anbieter und Nachfrager am Ende authentisch und glaubwürdig aufgehen. Es braucht Zeit, Hingabe und Bereitschaft, die Botschaft und den Kern der Sache auf den Punkt zu bringen. Was wollen wir wirklich bzw. worauf wollen, können oder müssen wir verzichten?

Wir haben unser Bestes gegeben – das Büro bietet uns den richtigen Rahmen und unterstützt unsere Arbeitsabläufe optimal. Vor allem aber fühlen wir uns wohl darin.

Die neue Homepage widerspiegelt unsere Identität – und genau dafür hat es sich gelohnt, auszumisten, wegzulassen, neu zu ordnen – halt „umzuziehen.“

Wir sind angekommen, gleichzeitig

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und gespannt auf Ihre Eindrücke: www.blum-ic.com

(Beitrag der Redaktion)

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Bürokonzept „Smart Working“

Räume, die sich Menschen anpassen…verändern Perspektiven und eröffnen Freiraum. In diesem Sinne entwickelten wir das Konzept für unsere neue Bürogestaltung. Gespannt warteten wir auf den Bezug der Räumlichkeiten und wie sich das Konzept im Arbeitsalltag umsetzen ließe. Im März 2014 war es endlich soweit und inzwischen konnten wir unsere ersten wertvollen Erfahrungen sammeln.

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New_Office_Konzept1„Ein zukunftsfähiges Büro bietet eine räumliche Umgebung und eine technische Infrastruktur, in welcher die Mitarbeitenden ihr Leistungspotenzial optimal entfalten können und die physische und psychische Gesundheit nicht beeinträchtigt wird. Es ist flexibel, so dass es sich an geänderte Bedürfnisse der Organisation anpassen lässt“ – Schwehr, Peter: Forschungsprojekt Human building, Hochschule Luzern 2009


smartWorking_FlexibleArbeitsplaetzeWe places … zu diesem Bereich zählen wir unsere flexiblen Arbeitsplätze. Sie sind an Teammitglieder vergeben, die häufig geschäftlich auf Reisen sind. Während ihrer Abwesenheit stehen diese Schreibtische allen anderen im Team als Arbeitsplatz zur Verfügung.

Dies setzt natürlich einen „clean desk“ und die Bereitschaft jedes einzelnen voraus, bewusst mit Gewohnheiten zu brechen und andere Standorte zu beziehen.


Bürokonzept, ArbeitsplatzMe places … hier befinden sich die persönlichen Arbeitsplätze des Teams. Durch die klar strukturierte Anordnung und die Abgrenzung zur offenen Kommunikationszone wollten wir in diesem Bereich einen Raum für Ruhe und konzentriertes Arbeiten schaffen. Trotzdem ist ein schneller unkomplizierter Austausch in ruhiger Arbeitsatmosphäre auch hier möglich.


Working space … dies ist unser offener Arbeits- und Kommunikationsbereich.  Ob kurze Abstimmungen, persönlicher Gedankenaustausch oder das Ausarbeiten von Konzepten und Vorbereiten von Workshops … die unterschiedlichen Zonen bieten uns verschiedenste Möglichkeiten je nach Bedarf und Arbeitsweise, bewusst den geeigneten Ort zu wählen.

Die Umsetzung des Konzepts „Smart Working“ forderte auch von uns ein Umdenken und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fühlten wir uns in unseren Räumlichkeiten sehr wohl und schätzen zunehmend die Möglichkeiten,  durch die unterschiedlichen Zonen den Arbeitsort nach Aufgabe und Bedarf wählen zu können. Ganz im Sinne: Räume, die sich Menschen anpassen verändern Perspektiven, eröffnen Freiraum und fördern die Arbeitsatmosphäre und die Qualität. (Beitrag der Redaktion)Schließen

Effiziente Sitzungskultur

SitzungskulturStellen Sie sich vor, von heute auf morgen könnten wir sämtliche Sitzungen und Besprechungen aus unserem Arbeitskalender streichen… . Wie viel Zeit würde uns dadurch für andere Tätigkeiten zur Verfügung stehen? Welche Themen könnten wir angehen, die schon lange warten? Was wäre, wenn Nerven geschont, Doppelspurigkeiten vermieden und die Geduld nicht mehr mit wiederholenden Ausführungen strapaziert würde? Sitzungen sind für uns ein wichtiges Instrument unserer täglichen Arbeit. Schon deshalb sollte der eigene Sitzungsalltag gelegentlich kritisch beleuchtet werden.

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Wir haben da mal `ne Frage:


"Warum ist es besser für Sie, Veränderungen zu vermeiden?"