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Was bringt die Zukunft?

Veröffentlicht am 24. Oktober 2016

Mitte Juni 2016 haben wir am Future Day vom Zukunftsinstitut von Matthias Horx und Harry Gatterer in Frankfurt teilgenommen (http://futureday16.com/). Der Tag war als eintägiges Format mit einer bunten Mischung von Vortragenden im Frontal-Stil organisiert. Tenor der Veranstaltung: „Wie konstruiert unser Kopf Zukunft? Warum haben so viele Menschen Angst vor dem Morgen? Um uns auf die Zukunft vorzubereiten, müssen wir lernen, mit dem Wandel hysteriefrei umzugehen.“ Eine Kern-Botschaft war, dass es keine einfach kopierbaren Rezepte für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen, Märkten und Produkten gebe, sondern jeweils individuelle und hinreichend komplexe Umsetzungen gefunden werden müssen. Bei den Inhalten haben wir nichts grundlegend Neues gefunden, aber dennoch ein paar hilfreiche Impulse bekommen:

  • Wir trainieren jeden Tag den fokussierten Blick. Wir sollten immer wieder mal entfokussieren und den Weitblick trainieren. (Matthias Horx, Harry Gatterer)
  • Die Innovation der veganen Wurst von Rügenwalder (bekannteste Marke in Deutschland für „normale“ Wurst) funktioniert. (http://www.zeit.de/2015/19/ruegenwalder-muehle-vegetarische-wurst, Godo Röben)
  • Der Anteil der Weltbevölkerung in extremer Armut ist von 65% im Jahre 1960 auf unter 10% im Jahre 2015 gesunken. Die Kindersterblichkeit ist seit 1960 in allen Weltregionen zurückgegangen. (https://ourworldindata.org/, Max Roser)
  • Der Golden Circle ist immer noch aktuell. (siehe Bild)
  • Corporate Rebels are needed! (Alexa Clay)

Insgesamt war das – trotz vollständiger Frontal-Beschallung ohne Interaktionsmöglichkeiten – ein gleichzeitig anregender und entspannender Tag. Wir haben aus der hervorragenden Organisation und Dramaturgie einige Erkenntnisse für die Gestaltung von Veranstaltungen und die Einführung in Zukunftsthemen ziehen können. (Katja Völcker, Michael Grabher)

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Wir haben da mal `ne Frage:


"Warum ist es besser für Sie, Veränderungen zu vermeiden?"