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„Scrum – but …“

Veröffentlicht am 16. September 2016

rugy_newsblogEine spannende Form der agilen Zusammenarbeit. Wir haben das Scrum – Format in unterschiedlichen Themen und Settings der Personalentwicklung ausprobiert und variiert. Die Ergebnisse haben uns selbst positiv überrascht. „Scrum – but …“  – mehr dazu in der Rubrik Einblicke .

Führungskräfte Challenge – QW Teamworkshop

Veröffentlicht am 21. März 2016

Einen erkenntnisreichen Tag im Bildungshaus St. Arbogast verbrachten kürzlich unsere Führungskräfte aus dem Fachbereich Qualität/Qualitätswesen, um sich mit der zukünftigen Rolle des Gruppenleiters intensiver zu beschäftigen. Ziele dieses strategischen Workshops waren u. a. der Austausch von Erwartungen im Führungsteam, ein gemeinsames Verständnis bei Rollenbeschreibungen, das Schärfen der Führungsverantwortung und die nachhaltige Personalentwicklung.

Der Abend wurde dann zum sportlichen Highlight! Im Patrick´s in Rankweil wurde bei einem Billard-Turnier um den Wanderpokal zur Führungskräfte-Challenge gerungen. In einem spannenden Finale mit Heimo Masser (Gruppenleiter QMT) entführte Andreas Quendler (Mitarbeiter der BIC) völlig überraschend und mit etwas Glück die erstmals ausgespielte Trophäe.

Nach dem intensiven Austausch und dem spannenden Wettkampf freuen wir uns alle schon auf die nächste Challenge. (Andreas Quendler)

„Bienen begegnen Fliegen“ – Organisationsformen der Zukunft

Veröffentlicht am 25. August 2015

Unter dem Motto „Bienen begegnen Fliegen“ luden wir Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen ein, um gemeinsam vorzudenken, wie sinnstiftende Organisationsformen in Zukunft aussehen könnten.

Das Tagesformat, das sich zwischen Chaos und Ordnung bewegte, half uns, den Austausch anzuregen, Impulse zu setzen und Gedanken auf Papier zu bringen. Die Fülle an unterschiedlichen Eindrücken und Erkenntnissen wird uns noch lange als Vorratsspeicher für weiterführende Überlegungen dienen. Die losen Verbindungen und die Netzwerkarbeit, die an diesem Tag entstanden sind, haben viel mit „Neuen Organisationsformen“ zu tun.

Gerne laden wir mit dem Fotofilm auf eine atmosphärische Reise ein! Viel Spaß beim erst- oder nochmaligem Eintauchen in diesen für uns besonderen Tag!

Trainertreffen 2015

Veröffentlicht am 11. März 2015

Trainer sind für uns wichtige Partner im Bereich der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter. Aus diesem Grund organisierten wir im Februar 2015 wieder ein Treffen mit unseren externen und einigen internen Trainern. Neben dem Ziel, sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen, setzten wir uns an diesem Thinktank-Tag intensiv mit den Herausforderungen der Bildungslandschaft der Zukunft auseinander. Gemeinsam konnten wir interessante Impulse für unsere weitere Zusammenarbeit mitnehmen. (Beitrag der Redaktion)

Bürokonzept „Smart Working“

Veröffentlicht am 10. März 2015

Räume, die sich Menschen anpassen…verändern Perspektiven und eröffnen Freiraum. In diesem Sinne entwickelten wir das Konzept für unsere neue Bürogestaltung. Gespannt warteten wir auf den Bezug der Räumlichkeiten und wie sich das Konzept im Arbeitsalltag umsetzen ließe. Im März 2014 war es endlich soweit und inzwischen konnten wir unsere ersten wertvollen Erfahrungen sammeln.

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New_Office_Konzept1„Ein zukunftsfähiges Büro bietet eine räumliche Umgebung und eine technische Infrastruktur, in welcher die Mitarbeitenden ihr Leistungspotenzial optimal entfalten können und die physische und psychische Gesundheit nicht beeinträchtigt wird. Es ist flexibel, so dass es sich an geänderte Bedürfnisse der Organisation anpassen lässt“ – Schwehr, Peter: Forschungsprojekt Human building, Hochschule Luzern 2009


smartWorking_FlexibleArbeitsplaetzeWe places … zu diesem Bereich zählen wir unsere flexiblen Arbeitsplätze. Sie sind an Teammitglieder vergeben, die häufig geschäftlich auf Reisen sind. Während ihrer Abwesenheit stehen diese Schreibtische allen anderen im Team als Arbeitsplatz zur Verfügung.

Dies setzt natürlich einen „clean desk“ und die Bereitschaft jedes einzelnen voraus, bewusst mit Gewohnheiten zu brechen und andere Standorte zu beziehen.


Bürokonzept, ArbeitsplatzMe places … hier befinden sich die persönlichen Arbeitsplätze des Teams. Durch die klar strukturierte Anordnung und die Abgrenzung zur offenen Kommunikationszone wollten wir in diesem Bereich einen Raum für Ruhe und konzentriertes Arbeiten schaffen. Trotzdem ist ein schneller unkomplizierter Austausch in ruhiger Arbeitsatmosphäre auch hier möglich.


Working space … dies ist unser offener Arbeits- und Kommunikationsbereich.  Ob kurze Abstimmungen, persönlicher Gedankenaustausch oder das Ausarbeiten von Konzepten und Vorbereiten von Workshops … die unterschiedlichen Zonen bieten uns verschiedenste Möglichkeiten je nach Bedarf und Arbeitsweise, bewusst den geeigneten Ort zu wählen.

Die Umsetzung des Konzepts „Smart Working“ forderte auch von uns ein Umdenken und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fühlten wir uns in unseren Räumlichkeiten sehr wohl und schätzen zunehmend die Möglichkeiten,  durch die unterschiedlichen Zonen den Arbeitsort nach Aufgabe und Bedarf wählen zu können. Ganz im Sinne: Räume, die sich Menschen anpassen verändern Perspektiven, eröffnen Freiraum und fördern die Arbeitsatmosphäre und die Qualität. (Beitrag der Redaktion)Schließen

Schnittstellen-Abstimmung

Veröffentlicht am 4. Dezember 2014

Entwicklung – Fertigungstechnik

Projektziel:
Verbesserung des persönlichen und fachlichen Zusammenwirkens

Schnittstellenarbeit EN-FT

Kreativ-Workshop

Die Bereiche Entwicklung und Fertigungstechnik arbeiten sehr eng und gut zusammen. Aufgrund des raschen personellen Aufbaus und der zunehmend komplexeren Multi-Projektlandschaft kommen Faktoren ins Spiel, die gemeinsam betrachtet werden müssen, um einen optimalen Ablauf sicherzustellen. Parallel zum persönlichen und inhaltlichen Austausch konnten die gemischten Gruppen anhand von praktischen Aufgaben das Zusammenspiel auf spezielle Art und Weise trainieren.

Am Schluss des Workshops sind neben den betrieblichen Ergebnissen und Erkenntnissen auch zwei „Kunstwerke“ mit Symbolkraft entstanden. (Beitrag der Redaktion)

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Wir haben da mal `ne Frage:


"Warum ist es besser für Sie, Veränderungen zu vermeiden?"
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