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Vortrag: Digital – und jetzt?

Veröffentlicht am 8. August 2017

Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft

„..wenn Sie nach meinem Vortrag fasziniert und auch etwas schockiert sind, hab ich mein Ziel erreicht. Weil Europa ein bisschen die digitale Transformation verschläft und wir dringend aufwachen und uns mit diesem Thema etwas intensiver beschäftigen sollten.“
– Prof. Dr. Kurt Matzler, 08. Juni 2017 –

 

Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Kurt Matzler den Vortrag zum Thema Digitalisierung, zu dem die Fa. Blum ihre Mitarbeiter mit Begleitpersonen im Juni eingeladen hatte.

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An zahlreichen Beispielen zu Internet der Dinge, Robotik, Künstliche Intelligenz, Smart factory … schilderte der Referent eindrücklich, wie Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft verändert. Großen Nutzen sieht Herr Matzler v.a. dann, wenn Mensch und „Künstliche Intelligenz“ bzw. digitale Systeme zusammengeschlossen werden wie z. B. in der medizinischen Diagnose und Therapie.
In der anschließenden Podiumsdiskussion berichteten Blum-Mitarbeiter, wie sie Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in ihren Abteilungen erleben. Gemeinsam mit dem Referenten gab es einen interessanten Austausch zu den Fragen des Publikums.

Digital – und jetzt? Schon längst befinden wir uns inmitten digitaler Veränderung. Höchste Zeit deshalb, wie Prof. Kurt Matzler im Vortrag forderte, uns intensiv damit auseinander zu setzen und zu fragen „Wie können wir die Chancen und das Potenzial bestmöglich für uns nutzen?“ (Beitrag der Redaktion)

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„Forget planning and 5 years mission, …

Veröffentlicht am 8. August 2017

… no one is asking for it.
Because we are purpose driven, we don’t concentrate on strategic planning.“,

so Jos de Blok in seinem Vortrag über „Organization without Management“ bei den Tagen der Utopie in St. Arbogast.

 

 

„I like people, who can do things that are not possible.“
„You need friends to develop something sustainable.“
„If an idea is good, we try it!“
„Don’t tell people what to do, if they don’t ask.“
„We are creating meaningful networks everyday.“
„Teams shouldn’t feel the organization as a burden.“
„Innovation is about combining unusual things.“

 

Diese und weitere Statements haben uns aufgerüttelt und uns für den Workshop mit Jos de Blok – Gründer und CEO der holländischen Organisation Buurtzorg – inspiriert. Aus erster Hand erfuhren wir so , wie selbst-organisierte Teams nicht nur in Theorie existieren, sondern tatsächlich auch erfolgreich in der Praxis gelebt werden.
Eine Veranstaltung, ein Thema und Erfahrungen, die zum Umdenken auffordern und uns sehr beschäftigen, ganz im Sinne von … .

„Open your mind, heart and will.“

(Beitrag der Redaktion)

Was bringt die Zukunft?

Veröffentlicht am 24. Oktober 2016

Mitte Juni 2016 haben wir am Future Day vom Zukunftsinstitut von Matthias Horx und Harry Gatterer in Frankfurt teilgenommen (http://futureday16.com/). Der Tag war als eintägiges Format mit einer bunten Mischung von Vortragenden im Frontal-Stil organisiert. Tenor der Veranstaltung: „Wie konstruiert unser Kopf Zukunft? Warum haben so viele Menschen Angst vor dem Morgen? Um uns auf die Zukunft vorzubereiten, müssen wir lernen, mit dem Wandel hysteriefrei umzugehen.“ Eine Kern-Botschaft war, dass es keine einfach kopierbaren Rezepte für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen, Märkten und Produkten gebe, sondern jeweils individuelle und hinreichend komplexe Umsetzungen gefunden werden müssen. Bei den Inhalten haben wir nichts grundlegend Neues gefunden, aber dennoch ein paar hilfreiche Impulse bekommen:
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  • Wir trainieren jeden Tag den fokussierten Blick. Wir sollten immer wieder mal entfokussieren und den Weitblick trainieren. (Matthias Horx, Harry Gatterer)
  • Die Innovation der veganen Wurst von Rügenwalder (bekannteste Marke in Deutschland für „normale“ Wurst) funktioniert. (http://www.zeit.de/2015/19/ruegenwalder-muehle-vegetarische-wurst, Godo Röben)
  • Der Anteil der Weltbevölkerung in extremer Armut ist von 65% im Jahre 1960 auf unter 10% im Jahre 2015 gesunken. Die Kindersterblichkeit ist seit 1960 in allen Weltregionen zurückgegangen. (https://ourworldindata.org/, Max Roser)
  • Der Golden Circle ist immer noch aktuell. (siehe Bild)
  • Corporate Rebels are needed! (Alexa Clay)

Insgesamt war das – trotz vollständiger Frontal-Beschallung ohne Interaktionsmöglichkeiten – ein gleichzeitig anregender und entspannender Tag. Wir haben aus der hervorragenden Organisation und Dramaturgie einige Erkenntnisse für die Gestaltung von Veranstaltungen und die Einführung in Zukunftsthemen ziehen können. (Katja Völcker, Michael Grabher)

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Portugiesische Verstärkung für unser Team

Veröffentlicht am 28. September 2016

Immer wieder mal heißen wir Praktikanten – ob aus Österreich, oder einem anderen Land der Welt – in unserem Team willkommen.  Entsprechend ihrem persönlichen Hintergrund, ihrer Ausbildung und beruflicher Erfahrung, binden wir sie in unterschiedliche Themen- und Aufgabenstellungen ein. Dadurch können sie selbstständig, aufbauend auf ihren Interessensgebieten, Themen weiterentwickeln und Erfahrungen sammeln. Zur Zeit haben wir mit Ana für 3 Monate portugiesische Verstärkung in unserem Team bekommen. Selbstverständlich verläuft unsere Kommunikation nun auch in Sitzungen großteils auf englisch bzw. deutsch-englisch ab, was gelegentlich durchaus zu sprachlichen Neu-Kreationen und manchem Lacher führen kann.

ana_steckbrief1

gsohl_weg2Doch nicht nur beruflich, sondern auch zu Teamevents sind unsere Praktikanten gerne herzlich eingeladen. So konnte auch Ana bereits bei einer kleinen Wanderung erfahren, was wir in Österreich nach einem Bürotag unter einem Workout verstehen. Die Fotos zeigen ein paar Impressionen der Wanderung und des unterhaltsamen Teamabends auf der Alpe „Gsohl“ in Vorarlberg. (Beitrag der Redaktion)

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Internationale Personalentwicklung heißt für uns, bewusst auch „außerhalb der Box“ zu denken.

Veröffentlicht am 23. Juni 2016

VHizier

Durch diese Zusammenarbeit auf Ebene der Personal- und Organisationsentwicklung mit unseren externen Partnern entstehen oft neue Perspektiven auf beiden Seiten.

Im Interview für die Firmenzeitschrift mit unserer Partnerfirma Van Hoecke / Belgien gibt Urs Bolter (Blum International Consulting) Einblicke in seine Consulting-Tätigkeit rund um den Globus:

< Siehe Beitrag in der Firmenzeitschrift

Personal- und Organisationsentwicklungstag 2016

Veröffentlicht am 1. Juni 2016

International gelebte Zusammenarbeit

Veröffentlicht am 12. April 2016

Regelmäßig erhält unser Stammteam der  Blum International Consulting Zuwachs von einzelnen Mitarbeitern der Personalentwicklung unserer Tochtergesellschaften. So auch Anfang April, als Amanda Moore (Blum – USA) und Allen Carter (Blum – UK) bei uns zu Gast waren.

Wie in einem Bienenstock beginnt nun ein intensives Austauschen von Wissen und Erfahrungen. Die Meetings und Pausengespräche werden dann kurzerhand auf Englisch – gemischt mit ein paar Wortfetzen im Vorarlberger Dialekt – geführt. Auf diese Weise erhalten unsere Gäste Einblick in unseren Arbeitsalltag, unsere Themen und in unsere Kultur. Dadurch generieren wir immer wieder gemeinsam viele Impulse zur praxisnahen Umsetzung der Personal- und Organisationsentwicklung bei Blum.

Wissensaustausch mit Amanda (hinten links) und Allen (vorne links).

Von links nach rechts: Michael Grabher, Amanda Moore, Michael Oberhauser, Allen Carter

Durch den Wissens- und Erfahrungsaustausch entstehen in dieser kurzen Zeit Synergien und wird vielfach der Boden für eine gute Zusammenarbeit gelegt.

Gemütlicher Tagesausklang: Panoramarestaurant Karren / Dornbirn

Für uns ist diese Zeit beruflich wie privat immer sehr wertvoll und eine große Chance, Vernetzung und Kollaboration grenzüberschreitend auch tatsächlich zu leben.
Together we are strong! (Beitrag der Redaktion)

Fantasiemobil

Veröffentlicht am 27. November 2015

In einem internationalen Unternehmen wie Blum arbeiten immer wieder verschiedene Personen und Gruppen über Niederlassungen und Zeitzonen hinweg am gleichen Thema oder Projekt. Unser Ziel war es, die Herausforderungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen von zwei unabhängigen Workshops zu thematisieren. Dazu haben wir die Methode „Fantasiemobil“ zur Veranschaulichung genutzt.

In Kleingruppen mussten die Teilnehmer jeweils einen identischen Prototypen eines Fahrzeugs planen und bauen – mit eingeschränkter Kommunikationsmöglichkeit zwischen den Teams. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! (Michael Grabher)

Den Chef demokratisch wählen – warum eigentlich nicht?

Veröffentlicht am 25. August 2015

Erfolg braucht doch klare, hierarchische Strukturen – oder nicht? Was bedeutet es, wenn Mitarbeiter in einer Organisation die Führungskräfte wählen und über Strategie, Personal und Geschäftsplan mitbestimmen?
Für die St. Galler Firma Haufe-Umantis ist Demokratie gelebte Unternehmenspraxis. Bei unserem Besuch und Erfahrungsaustausch erhielten wir Einblicke, wie Mitsprache und Transparenz  im Unternehmensalltag der Softwarefirma umgesetzt werden. (Beitrag der Redaktion)

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Wir haben da mal `ne Frage:


"Warum ist es besser für Sie, Veränderungen zu vermeiden?"