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Ohjeh – ohweh – OE – olé!

Warum sollte es uns anders gehen?

Ja, wir „quälen“ nicht nur andere durch OE (Organisationsentwicklungs)-Prozesse, sondern haben uns auch selbst eine aufwendige Reise durch das „magische Dreieck“ Aufgabe – Person – Team verordnet.

Und das Ganze natürlich parallel zur normalen täglichen Arbeit. Das war für alle sowohl eine persönliche als auch eine organisatorische Herausforderung. Zumal einige von uns ja doch des öfteren nicht im Büro sondern in den Werken, auf Workshops, auf internationalen Reisen oder bei externen Kunden unterwegs sind.

Unsere großen Fragestellungen drehten sich neben der Schärfung unseres Aufgabenspektrums auch um die Themen „shared leadership“, neues / agiles Zusammenspiel der Leistungsbereiche und Entwicklung der Teamkultur. Gerade der letzte Punkt, bei dem man sich gegenseitig den Spiegel vorhält, intensive Kollegen-Gespräche führt, sich gegenseitig auch auf blinde Flecken und die Wirkung des Verhaltens aufmerksam macht, erfordert sehr viel Mut im Feedback und in Bezug auf Transparenz. Die Tatsache, dass wir alle vermeintliche „Experten“ in Personal-/Organisationsentwicklung sind, macht diese Auseinandersetzung nicht immer einfacher…

Nach Abschluss unseres OE-Prozesses sind wir froh,

  • dass wir uns durchgearbeitet und einige Lernfelder entdeckt haben,
  • dass wir wissen, wie wir uns bestmöglich für die Zukunft aufstellen und zusammen arbeiten wollen und
  • dass wir wieder einmal am eigenen Leib zu spüren bekommen haben, wie sich andere Teams in den einzelnen Prozessphasen fühlen!

Nun also Achtung … denn nach dem OE ist vor dem OE und bald seid ihr wieder dran!

(Beitrag der Redaktion)

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Wir haben da mal `ne Frage:


"Warum ist es besser für Sie, Veränderungen zu vermeiden?"
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